Malerarbeiten

Im Bad werden zwei große Vorhaben umgesetzt, die vor allem Malerarbeiten
umfassen:
- die beiden historischen Treppenhäuser im Altbau
- die Umkleidekabinen in der alten Schwimmhalle
Malerarbeiten in den Treppenhäusern
Das erste große Bauvorhaben ist die denkmalgerechte Sanierung der beiden Treppenhäuser im alten Bad. Grundlage für die Farbgestaltung war ein denkmalpflegerisches Farbgutachten. Dabei wurden bis zu sieben Farbschichten gefunden, wobei die erste Schicht die zukünftigen Farbtöne bestimmen sollte – grün und weiß im Ton von Eierschale.
Die wichtigsten Arbeiten waren für die Wände
Neben den Wänden wurden auch alle Fenster und Türen grundlegend instandgesetzt. Ihr Zustand war teilweise derart desolat, so dass verrottete Profilleisten oder Wasserschenkel völlig neu angefertigt und eingepasst werden mussten. In Bezug auf die Malerarbeiten mussten auch hier alte Schichten entfernt, eine Verspachtelung, die Vorgrundierung sowie die Endlasur vorgenommen werden.
Der dritte Schwerpunkt in den Treppenhäusern war die Treppe selbst. Die Teilnehmenden haben das alte eiserne Treppengeländer sowie den hölzernen Handlauf wieder aufgearbeitet, mit dem Parkettleger Mike Pohl konnten das historische Parkett und die Stufen aus Eiche wieder zu neuem Glanz gelangen. Sie waren unter mehreren Schichten Farbe, Kleber und Fußbodenbelag nicht mehr sichtbar.
Gänzlich gefehlt haben die beiden Zugangstüren zu den beiden Treppenhäusern. Wann sie abhanden kamen, ist bisher unbekannt. Es waren ehemalige Schwingtüren, die nach den neuen Bauverordnungen nun als Flügeltüren nach alten Entwürfen in den Werkstätten der Zukunftsbau GmbH nachgebaut wurden. Dazu findet sich mehr unter dem Link zu den Tischlerarbeiten.
Das erste große Bauvorhaben ist die denkmalgerechte Sanierung der beiden Treppenhäuser im alten Bad. Grundlage für die Farbgestaltung war ein denkmalpflegerisches Farbgutachten. Dabei wurden bis zu sieben Farbschichten gefunden, wobei die erste Schicht die zukünftigen Farbtöne bestimmen sollte – grün und weiß im Ton von Eierschale.
Die wichtigsten Arbeiten waren für die Wände
- das Entfernen der zahlreichen alten Farbschichten,
- das Freilegen und Neuverputzen von Rissen in größerem Maßstab,
- die Neuverspachtelung der Wände, um einen glatten Untergrund zu erhalten,
- das Aufbringen der neuen Farben.
Neben den Wänden wurden auch alle Fenster und Türen grundlegend instandgesetzt. Ihr Zustand war teilweise derart desolat, so dass verrottete Profilleisten oder Wasserschenkel völlig neu angefertigt und eingepasst werden mussten. In Bezug auf die Malerarbeiten mussten auch hier alte Schichten entfernt, eine Verspachtelung, die Vorgrundierung sowie die Endlasur vorgenommen werden.
Der dritte Schwerpunkt in den Treppenhäusern war die Treppe selbst. Die Teilnehmenden haben das alte eiserne Treppengeländer sowie den hölzernen Handlauf wieder aufgearbeitet, mit dem Parkettleger Mike Pohl konnten das historische Parkett und die Stufen aus Eiche wieder zu neuem Glanz gelangen. Sie waren unter mehreren Schichten Farbe, Kleber und Fußbodenbelag nicht mehr sichtbar.
Gänzlich gefehlt haben die beiden Zugangstüren zu den beiden Treppenhäusern. Wann sie abhanden kamen, ist bisher unbekannt. Es waren ehemalige Schwingtüren, die nach den neuen Bauverordnungen nun als Flügeltüren nach alten Entwürfen in den Werkstätten der Zukunftsbau GmbH nachgebaut wurden. Dazu findet sich mehr unter dem Link zu den Tischlerarbeiten.



Bereits durch die TeilnehmerInnen restauriertes Treppenhaus


Gesamtansicht des Treppenhauses

Eines der beiden Treppenhäuser nach der Sanierung mit dem freigelegten Eichenparkett

Detailansicht Treppenwange und Stufe

Das Treppenhaus im 2. OG mit Blick auf das sanierte Deckengewölbe

Detailaufnahme des Deckengewölbes


Abbrennen des Fensterrahmens
Malerarbeiten in der historische Schwimmhalle
Der zweite große Schwerpunkt der praktischen Arbeit war die alte historische Schwimmhalle. Höchstwahrscheinlich in den 1970er Jahren wurden die hölzernen Umkleidekabinen nebst Türen mit Schnitzwerk ersetzt durch damals moderne Einbauten aus Kunststoff. In Abstimmung mit der Denkmalpflege wurden auch hier die Wände der insgesamt zehn Kabinen von den zahlreichen Farbschichten befreit und in weiß gestrichen. Das historische Paneel knüpft an die ursprüngliche Gestaltung an.
Neben der farblichen Gestaltung wurden aber auch die Kunststoffkabinen durch Nachbauten aus Holz ersetzt. Dafür mussten alleine 40 Türen nachgebaut werden. Die Nachbauten nehmen dabei den alten Entwurf auf, der auf alten Aufnahmen dokumentiert ist. Wie auch die Türen zu den Treppenhäusern stammen die Entwürfe für die Kabinen von der Architektin Manuela Pohl. Details wurden durch den Architekten Pierre Bellenger ergänzt.
Der zweite große Schwerpunkt der praktischen Arbeit war die alte historische Schwimmhalle. Höchstwahrscheinlich in den 1970er Jahren wurden die hölzernen Umkleidekabinen nebst Türen mit Schnitzwerk ersetzt durch damals moderne Einbauten aus Kunststoff. In Abstimmung mit der Denkmalpflege wurden auch hier die Wände der insgesamt zehn Kabinen von den zahlreichen Farbschichten befreit und in weiß gestrichen. Das historische Paneel knüpft an die ursprüngliche Gestaltung an.
Neben der farblichen Gestaltung wurden aber auch die Kunststoffkabinen durch Nachbauten aus Holz ersetzt. Dafür mussten alleine 40 Türen nachgebaut werden. Die Nachbauten nehmen dabei den alten Entwurf auf, der auf alten Aufnahmen dokumentiert ist. Wie auch die Türen zu den Treppenhäusern stammen die Entwürfe für die Kabinen von der Architektin Manuela Pohl. Details wurden durch den Architekten Pierre Bellenger ergänzt.